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Wer zu spät kommt ...

Als Rechtsanwältin berate und vertrete ich meine Mandanten in allen Stadien des Strafprozesses.
Von der Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens und damit dem Beginn eines Strafverfahrens erlangt man Kenntnis durch eine mündliche oder schriftliche Mitteilung der Polizei oder Staatsanwaltschaft.
Sobald Ihnen bekanntgegeben wird, dass gegen Sie ermittelt wird, empfiehlt es sich einen Rechtsanwalt aufzusuchen.
Denn je eher einAnwalt zu IhrenGunsten Einfluss auf das Verfahren nehmen kann, desto besser ist es für Sie als Beschuldigter, entscheidende und wichtige Weichenstellungen finden frühzeitig im Verfahren statt.
Sollten Sie eine polizeiliche Ladung als Beschuldigter erhalten haben, so sind Sie nicht verpflichtet dieser Ladung Folge zu leisten. Ich kann bereits in diesem Verfahrensstadium Erklärungen für Sie abgeben.
Kommt es dennoch zu einer polizeilichen Vernehmung ist Ihnen zu raten, in jedem Fall von Ihrem Schweigerecht solange Gebrauch machen, bis Sie mich konsultiert haben.Dieses umfassende Schweigerecht gilt aber nicht hinsichtlich der Personalien nach § 111 OWiG.
Weiterhin sollten Sie auch in sogenannten „informatorischen Befragungen" durch einen Polizeibeamten keine Angaben machen.
Ist Ihnen ein Strafbefehl zugestellt worden so besteht die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen nach dessen Zustellung, Einspruch dagegen einzulegen und durch mich Akteneinsicht zu beantragen.
Danach werde ich Sie beraten, ob es sinnvoll ist den Einspruch weiter zu verfolgen oder ob man den Strafbefehl rechtskräftig werden lassen sollte.
Haben Sie bereits eine Anklageschrift erhalten, erfolgt durch mich im Rahmen des Zwischenverfahrens eine Überprüfung, ob in diesem Verfahrensstadium die Eröffnung des Hauptverfahrens und damit eine Gerichtsverhandlung durch das Verfassen einer Verteidigungsschrift noch abgewandt werden kann.
Wird das Hauptverfahren dennoch durch das Gericht eröffnet, so werde ich für Sie in der Hauptverhandlung tätig. Dazu gehört auch ein sorgfältiges Abstimmen der Prozesstaktik im Vorfeld der mündlichen Verhandlung.
Darüber hinaus berate ich Sie auch, ob ein bereits ergangenes Urteil mit einem Rechtsmittel angegriffen werden sollte. Gegen ein Urteil des Amtsgerichts ist die Einlegung einer Berufung oder die Erhebung einer Revision möglich. Dagegen kann ein Urteil des Landgerichts nur mit einer Revisionserhebung angegriffe
werden.
Ich überprüfe, welche Erfolgsaussichten das jeweilige Rechtsmittel hat und fertige, falls erforderlich, die Begründungsschriften.
Selbstverständlich übernehme ich auch Mandate im Verkehrsstrafrecht (z.B. unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und bei Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen) und im Ordnungswidrigkeitenrecht (z.B. bei überhöhter Geschwindigkeit, Falschparken und Rotlichtverstoß).
Der Entzug der Fahrerlaubnis kann existenzbedrohend sein, deshalb muss hier sorgfältig geprüft werden, ob diese Maßnahme rechtmäßig erfolgt ist.
Ebenfalls berate ich Sie, wie Sie sich bei Erhalt eines Anhörungsbogens der Verkehrsbehörde verhalten sollten. Gegen einen zugestellten Bußgeldbescheid kann innerhalb von zweiWochen Einspruch eingelegt werden.
Auch hier überprüfe ich, ob die Einlegung eines Einspruchs Aussicht auf Erfolg hat und übernehme gegebenenfalls die anwaltliche Vertretung im Einspruchsverfahren und in der mündlichen Verhandlung.
Nehmen Sie sofort Kontakt mit meinem Büro auf, wenn Sie wissen, dass gegen Sie ermittelt wird oder Sie einen Strafbefehl oder Bußgeldbescheid erhalten haben.
Dies kann für den weiterenVerlauf des Verfahrens wichtig - oftmals sogar entscheidend - sein.


Sandra Roloff-Schröter
Rechtsanwältin